Archiv | August, 2013

Der Reserveliterat Martin Walser – „ein primärer Spucker und Kotzer“

19 Aug

 

Dass es sich bei Martin Walser um einen der größten literarischen Versager unter den deutschsprachigen Schriftstellern seiner Generation handelt, ist weder eine Verleumdung noch eine Beleidigung, sondern eine Behauptung, die kaum jemand bestreiten dürfte, der in literarischen Fragen ernst genommen werden möchte und lässt sich überdies leicht nachweisen. Denn Walser, dem es im Unterschied zu Autoren wie Johnson, Enzensberger, Bernhard, Dürrenmatt, Weiss, Frisch und sogar dem bräsigen Grass nie gelungen ist, im Laufe seines zählebigen Daseins auch nur einen einzigen literarischen Erfolg zu landen, dessen Machwerke bis heute nicht einmal übersetzt zu werden pflegen, verdankt seine mesquine Prominenz in den deutschen Gauen zum einen seinen antisemitischen Exzessen, zum anderen dem Beziehungsnetz, das sich der alerte Strippenzieher Walser, über dessen deprimierende Talentlosigkeit sich einst auch Arno Schmidt mokierte, bereits in den 50er Jahren aufgebaut hat. Dieses Netzwerk, bestehend aus konformistischen Claqueuren wie A. Widmann, D. Borchmeyer oder J. Saumagen, trägt den schriftstellernden Alles- und Nichtskönner Walser bis heute und sichert ihm hierzulande sein vorwiegend aus Deutschlehrern und anderen Kulturphilistern bestehendes Publikum. Dabei ist Walser als das Produkt eines Kohlenhändlers und einer nationalsozialistischen Kneipenwirtin seine geistig wie moralisch inferiore Herkunft auf Schritt und Tritt, Punkt und Komma anzumerken. Stilistisch bezeugt sich diese Herkunft in seinem notorischen Habitus patziger Dummdreistheit und tumber Zotenreisserei, die für seine Prosa typisch ist. Wenn der Schriftsteller Wolfgang Herrndorf Walser als „senilsten Sack der deutschen Literatur“ bezeichnet, liegt er nicht ganz falsch. Das Geschreibsel von Walser und seiner Literaturattrappentochter Alissa ist vom Schlage jener Machwerke, die hierzulande nie im Feuer einer Bücherverbrennung gelandet sind. Walser ist in seinen Schriften stets epigonal gewesen, angefangen von den bemühten Kafka-Imitaten der 50er Jahre über die unsägliche Nachäfferei von Updike und Albee in den 60ern, 70ern, 80ern bis zu den Philip Roth-Plagiaten des letzten Jahrzehnts oder dem Kehlmann-Remake seines Goethe-Romans. Umso peinlicher, wenn seine Tochter Alissa, mit 53 Jahren die älteste Nachwuchsschriftstellerin der Welt, mit dem eigenen Altvorderen einen Autor nachäfft, der selber ein Plagiator genannt zu werden verdient.

Mit Worten, die Gottfried Benn einst auf den Antisemiten Céline gemünzt hat, ist auch Walser zutreffend beschrieben: „Er ist ein primärer Spucker und Kotzer.“ Als ein solcher ist Walser im vom Sohn des Albert-Speer-Speichelleckers Joachim Fest geführten Rowohlt Verlag bestens aufgehoben.

Advertisements

Walser – der autoritäre Charakter wie er sabbert und tobt

1 Aug

„Von sehr bösen Menschen kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen, daß sie irgendwann sterben.“ (Theodor W. Adorno)

So vermessen die mir jüngst per Unterlassungserklärung zugegangene Forderung Martin Walsers ist, diesen Blog komplett zu löschen, überraschend kommt sie nicht. Walser, der es nie vermocht hat, die Kritik an seinen Büchern wie am Habitus ihres Autors verstummen zu lassen, versucht seit je, seine Kritiker entweder mit juristischen Maßnahmen zur Strecke zu bringen, durch die Androhung von Gewalt einzuschüchtern oder sie finanziell zu ruinieren. Als MRR einst äußerte, Walser habe „sinngemäß geschrieben, daß die Juden, die den Holocaust überlebt haben, allein durch ihre Existenz ihren deutschen Zeitgenossen das Leben schwer machen. Das ist durchaus kein Antisemitismus, das ist Bestialität“, brachte ihn eine Unterlassungserklärung Walsers zum Schweigen. Als ein Bremer Schüler vor Jahren ihn in einem Artikel, der von einem Klassenausflug zu Walser an den Bodensee berichtete, mit scharfem Verstand und spitzer Feder als bramabasierende Witzfigur entlarvte und dem allgemeinen Gespött aussetzte, griff Walser zum Telefonhörer und führte gegen den Schüler Beschwerde bei der Schulleitung. Auf diese Intervention Walsers hin wurde der Schüler vom Untericht ausgeschlossen und mußte um sein Abitur fürchten, welches ihm nur ein Schulwechsel ermöglichte. Diese exorbitante Bösartigkeit des Rachefeldzugs eines hochdekorierten greisen Autors gegenüber einem unmündigen Schüler muß als beispiellos bezeichnet werden dürfen. Freilich, als Walser 17 war, wurde er bereits als NSDAP-Mitglied geführt. Seitdem scheint ihn ein Hass auf alles jugendliche Leben zu erfüllen, das klüger, tapferer und aufrechter ist, als er es in seinem langen Leben voller subalterner Kleinbürgerlichkeit je war.

Wenn Walsers Rowohlt-Anwälte nun monieren, daß in diesem Blog nicht zuvörderst Literaturkritik betrieben werde, so entspricht das den Tatsachen. Aufgabe meines Blogs ist es vielmehr, die Öffentlichkeit über die moralische Konstitution und die geistige Physiognomie des „meistfotographierten deutschen Schriftstellers“ (FAZ) aufzuklären, also über den intellektuellen Zuschnitt einer Figur, der aufgrund ihrer deprimierenden sittlichen Inferiorität jede Noblesse im Umgang mit Kritikern, seien sie jüdisch oder nichtjüdisch, minderjährig oder volljährig, abzugehen scheint. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an Walsers demagogische Akklamation von Sloterdijks Boykottaufruf gegenüber MRR’s Autobiographie ‚Mein Leben‘. Wer Walser damals in der Sendung ‚Im Glashaus‘ gesehen hat, kommt nicht umhin, vor dessen feigem Gebaren ein unabweisbares Grauen zu empfinden.

Es wird höchste Zeit, daß die hiesige Justiz Walsers Trommelfeuer von einstweiligen Verfügungen, Zivilklagen und Strafanzeigen, durch die Walser sich jegliches kritische Wort zu verbitten sucht, endlich Einhalt gebietet.

Zuletzt: Ich bin bereit, diesen Blog zu löschen, sobald Walser für seine antisemitischen Infamien gegenüber I. Bubis, MRR sowie jenem Bremer Schüler öffentlich und in aller Form um Entschuldigung bittet.