Archiv | Februar, 2013

Die Geburt des Denunziantentums aus dem Geist der Polizeistaats- und Literaturhausliteratur

14 Feb

Wieder einmal ist der Versuch der Literaturattrappe Alissa Walser und ihres Göttergatten, des STASI-Spitzels Sascha Anderson, in Denken und Handeln Eigenständigkeit unter Beweis zu stellen, kläglich gescheitert. Hatte Papa Martin Walser im linkssozialistischen Stadium seines Entwicklungsganges einst von der dem autoritären Charakter einzig denkmöglichen Utopie gefaselt, nämlich dass der „Staat heimatlich“ werden müsse und so den Schrecken der Staatsunmittelbarkeit des Individuums postuliert, ziehen seine ihn parodierende Tochter Alissa und sein STASI-Schwiegersohn daraus handgreifliche Konsequenzen. So wie Papa Walser in seinen Werken stets darum bemüht war, aus dem deutschen Mordkollektiv eine von jüdischen Wiedergutmachungsforderungen bedrohte Opfergemeinschaft zu machen, betreiben Attrappen-Alissa und Stasi-Sascha die Täter-Opfer-Umkehr mit nicht minder obsessivem Eifer: nachdem mich Stasi-Sascha mit aller ihm zur Verfügung stehenden primitiven Brutalität niedergestreckt hat, hagelt es nun wegen meiner unermüdlich unters Volk gebrachten Flugblätter Strafanzeigen auf mich. Die jüngste ereilte mich wegen meines im Dezember in Wiesbaden verteilten Blattes und lautet nun nicht mehr nur auf Beleidigung, sondern auch auf üble Nachrede und Verleumdung. In ihrer Denunziationslust gehen Walsers Tochter und ihr Stasi-Gatte dazu über, wahllos Anzeige zu erstatten in der Hoffnung, dass irgendeine dieser Denunziationen bei Polizei und Justiz schon durchkommen und mein Handeln endlich kriminalisiert werde. Das Denunziantentum der Walserfamilie (momentan laufen von Papa und Tochter Walser vier gegen mich erstattete Anzeigen zzgl. der Strafanzeige eines Stuttgarter Polizisten) ermutigt mich, nun erst recht mit meiner Aufklärungsarbeit fortzufahren. Daher: sollte ein Leser dieses Blogs von weiteren Lesungen der Literaturattrappe Alissa Walser erfahren, erbitte ich eine kurze Mitteilung.