Die Walsers – Familiengeschichte im Zeichen des Hakenkreuzes

4 Jan

Nachdem mich Walsers Schwiegersohn, der STASI-Spitzel und Denunziant Sascha Anderson, anläßlich einer Lesung seiner Gattin im Heimatort ihres Altvorderen tätlich angegriffen und eine Schädelprellung zugefügt hat, was dem Täter eine Strafanzeige eintrug, verteilte ich bei der Verleihung des Konell-Preises an die Literaturattrappe Alissa bei klirrender Kälte im vergangenen Monat das folgende Flugblatt:

Wir begrüßen heute mit der 52jährigen Alissa Walser die älteste Nachwuchsschriftstellerin der Welt. Die Literaturattrappe Alissa Walser vereinigt als Tochter des für seine antisemitischen Exzesse bekannten und unter der NSDAP-Mitgliedsnummer 9742136 geführten Martin Walser sowie als Ehefrau des STASI-Spitzels Sascha Anderson, den W. Biermann als „kriminellen Lump“ bezeichnet hat, zwei der glorreichsten deutschen Traditionen in sich. Überhaupt wurzelt der Stammbaum der ehrenwerten Familie Walser im blutigen Mutterboden des NS. Alissas Nazi-Oma Auguste, die eine aggressive Judenhasserin war, trat bereits zu einem Zeitpunkt der NSDAP bei, zu dem dies nur fanatische Überzeugungsnazis taten, übrigens weit früher, als dies der Nazi-Muttersohn Martin Walser, der es mit der historischen Wahrheit nicht so genau nimmt, der Öffentlichkeit weismachen will, wenn er deren Parteieintritt auf den Herbst 1932 datiert. Als Avantgardistin des Abschaums fand Alissas Nazi-Oma ihre politische Heimat in der NSDAP, wo sie sich zu ihresgleichen gesellte. Es mag daher in der Familie liegen, wenn Papa Martin Hetzreden und -schriften gegen Juden verbreitet. Zudem hat der Literaturverweser Martin Walser, den Thomas Bernhard wie keinen anderen Autor verachtet und treffend als „Opel Kadett der deutschen Literatur“ verhöhnt hat, oft die öffentliche Demütigung von Überlebenden der Shoa betrieben, zu oft, als dass dies ein Zufall sein könnte. In seinen Tagebüchern schwelgt er in anal-sadistischen Phantasien davon, wie er einem Überlebenden des Warschauer Ghettos ins Gesicht schlägt. Wenn heute in Deutschland Rabbiner auf offener Straße zusammengeschlagen werden, will jedoch kaum einer mehr den Zusammenhang mit den antisemitischen Hetzschriften des Nazi-Muttersohns Martin Walser herstellen.

Dass Walsers talentfreie Tochter Alissa sich selbst bei ihren in ehemaligen Synagogen stattfindenden Lesungen als „Tochter des Schriftstellers Martin Walser“ ankündigen läßt, ist eine Geschmacklosigkeit, die nicht in Vergessenheit geraten sollte. Zudem darf sie, nachdem ich in einer Verhandlung vor Gericht des Nachweis geführt habe, dass sie, wie auch der SPIEGEL konstatierte, die Prosa ihres Vaters nachäfft und als Parodie ihres Altvorderen rangiert, als peinlichste Schriftstellerin Deutschlands gelten. Die Unfähigkeit zur Individuation, die sich in dem Willen ausdrückt, ein Leben lang Tochter zu bleiben, hat einerseits Frühvergreisung zur Folge und gehört andererseits zum Geschäftsmodell einer Autorin, die selbst jene öffentliche Aufmerksamkeit für ihre Zwecke verwertet, die von dem von ihrem Erzeuger regelmäßig provozierten antisemitischen Skandalen für sie abfällt.

Die Verleihung des Konell-Preises an die Literaturattrappe Alissa Walser dokumentiert die Unzurechnungsfähigkeit und den Nepotismus des hiesigen Literaturbetriebs, in dem die genetische Abstammung alles, die Güte der Texte dagegen nichts zählt.

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Eine Antwort to “Die Walsers – Familiengeschichte im Zeichen des Hakenkreuzes”

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  1. Benefizgala für Carl Wiemer « Gruppe Georg Elser - Februar 22, 2013

    […] mit juristischen und polizeilichen Repressionen behelligt und im vergangenen November sogar tätlich angegriffen. Seit dem Sommer 2012 setzt Walser erneut zur – nicht nur finanziell strapaziösen – […]

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